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Das Mittelalter


Wissenswertes

Sagt mal, wie sicher sind eigentlich die Datierungen?

Wie sicher sind geschichtliche Datierungen


(Eine Kurze Abhandlung und Einführung)
Um dieses Thema zu behandeln, müssen wir vorerst einen kleinen Ausflug in die Zeitrechnung machen. Da die Zeitrechnung eine nicht unerheblichen Einfluss auf Datierungen hat.

Die Zeitrechnung, Methoden und Zusammenhänge


  • Unsere gegenwärtige Zeitrechnung geht mit einem gesetztem Jahr = O (Christi Geburt) aus und rechnet nach dem Gregorianischem Kalender.
  • Zuvor war der Julianische Kalender in gebrauch.
  • Davor ein reiner Mond-Kalender, beginnend im März, mit 304 Tagen für das Jahr und 10 Monaten.
  • Im 7Jh. v. Ch. wurden bereits zwei Monate (Januar u. Februar) hinzugefügt und das Jahr auf 355 Tage verlängert.
    Um dem natürlichem Jahresrhythmus zu entsprechen wurden alle 2-3 Jahre Schaltmonate hinzugefügt. Durch ungeordnetes einfügen, wurde auch dieser Kalender für das Volk und den täglichen Gebrauch eher ungeeignet.
    Im Jahr 45 v.Chr. wurde per Gesetz Julius Caesars der römische Kalender neu geordnet.
  • Parallel waren in Byzanz, Griechenland und dem maurischem Einflussgebiet weitere Mondkalender in Gebrauch. Folgende Punkten bestimmten nun die Zeitrechnung:
    • Das normale Jahr (Gemeinjahr) hatte nun 365 Tage haben.
    • Auf drei Jahre mit 365 Tagen sollte ein Schaltjahr mit 366 Tagen folgen.
    • Als Schalttag wurde der 24. Februar festgelegt, welcher dadurch eine Länge von 2 Tagen hatte.
    • Der Jahresbeginn wurde vom 1. März (Martius) auf den 1. Januar verlegt.
    • Die Monatslängen wurden neu festgelegt. (30 bzw. 31 Tage, 29/30 Tage im Februar).
    Die Zeitrechung des Julianischen Kalenders beginnt mit dem Jahr der Gründung Roms. Die Monatsnamen, die heute unseren Kalender bestimmen stammen aus dem römischen (julianischen) Kalender.
    Dieser Kalender fand durch das Christentum sehr große Verbreitung, allerdings mit der Änderung, das die Zeitrechnung nicht mit dem Jahr der Gründung Roms, sondern mit der vermutlichen Geburt Christi begann.
    Parallel war aber auch der jüdische Kalender in gebrauch, der allerdings von der Erschaffung der Welt / Adam zählte und sich im Mittelalter bereits im Jahre 3400 - 3500 befand.
    Entsprechende Datierungen finden wir tatsächlich noch an Kirchen aus dieser Zeit.

    Zur Zeit des Abtes Dionysios Exiguus (ca. 500 n.Chr.) war es üblich, die Jahre des Julianischen Kalenders nach der sogenannten "Märtyrer-Ära" zu rechnen, die mit dem Amtsantritt von Diokletian im Jahre 284 n.Chr. begann.
    Exiguus fand es würdiger, den Verlauf der Jahre nach der Menschwerdung Christi zu bezeichnen. Er versuchte den Zeitpunkt der Geburt Christi nachträglich festzulegen. Dies war 500 Jahre später keine einfache Aufgabe.
    Dionysios griff auf den Zyklus des Victorius von Aquitanien zurück, der 532 Jahre betrug (Mondzyklus * Sonnenzyklus: 19 Jahre * 28 Jahre).
    Im Jahr 525 setzte er schließlich das 248. Jahr nach Diokletian mit dem Jahre 532 n.Chr. gleich und nannte die neugezählten Jahre anni domini nostri Jesu Christi, die Jahre unseres Herrn Jesus Christus.
    (Die Einführung von Christi Geburt als Bezugspunkt der Jahreszählung war ein Nebenprodukt der Arbeit an den Ostertafeln, mit der der skythische Mönch Dionysius von Papst Johannes I. beauftragt wurde.)
    Diese Zählweise erlangte schon bald weite Verbreitung, allerdings erst etwa ab etwa 1000 war sie in Europa in gebrauch.
    Die Päpste benutzten sie offiziell allerdings erst ab 1431!
    Mit der Bulle des Papstes Gregor XIII. wurde im Jahr 1582 Gregorianische Kalender eingeführt, allerdings nur sehr schleppend, einige Staaten haben diesen Kalender erst im letztem Jahrhundert eingeführt.
    Die Einführung sollte die Zeitdifferenz von 10 Tagen, welche der julianische Kalender zum Zeitenablauf hatte, reparieren und für die Zukunft berücksichtigen.
    Daraus ergibt sich, das schon allein aus dem Umstand, das sehr viele, je weiter nach norden, desto mehr, Regionen sich der Zeit - u. Kalenderumstellung nicht anpassen wollten, selbst in Dokumenten mit Datum, eine Zeitabweichung von mindesten 10 Tagen möglich ist.

    Zussamfassung


    Gebräuchliche Kalender im Mittelalter


    • Julianische Kalender
      • Zeitrechnung ab Gründung Roms (zählt ab ca. 753 v. Chr.)
      • Zeitrechnung nach "Märtyrer-Ära" (zählt ab ca. 284 n. Chr.)
    • Koptische Kalender
      • Der Koptische Kalender geht auf den alt ägyptischen Kalender zurück.
      • Zeitrechnung nach "Märtyrer-Ära" (zählt ab ca. 284 n. Chr.)
    • Gregoriansiche Kalender
      • Zeitrechnung nach "Märtyrer-Ära" (zählt ab ca. 284 n. Chr.)
      • Zeitrechnung nach Christi Geburt (ab 1582 offiziell durch Bulle)
    • Jüdischer Kalender
      • Zeitrechnung nach Weltenschöpfung (unterschiedliche Jahreszahlen möglich)
    • Liturgische Kalender
      • Einteilung des Jahres in Festkreise

    Datumsabgleich


      Heute können wir einen Datumsabgleich herstellen.
      Diesen Zeitabgleich können wir HEUTE vornehmen. Zur Zeit des Mittelalters waren dise Kalender aber auch zum Teil mit unterschiedlichen Jahreszahlen in Gebrauch, da von unterschiedlichen Starttermeinen die Jahre gezählt wurden. Für den 01.01.2000 gelten folgende Datumsangaben:
    • Gregorianisches Datum : 1.1.2000
    • Julianisches Datum : 19.12.1999 (ab Christi Geburt)
    • Jüdisches Datum : Sabbat.23.Tebet 5760
    • Islamisches Datum: 24.Ramadan 1420
    • Koptisches Datum: 22.Kiyahk 1716

    Diese könnte man natürlich mit viel Mühen und Aufwand noch nachrechnen, vorausgesetzt ein jeder Schreiber macht in seinem Dokument deutlich, nach welchem Kalender er rechnet!
    Zudem waren häufig nicht Tages - und Monatsnamen in Gebrauch, sondern althergebrachte Synonyme, die sich auf die natürlichen, Wachstumsphasen der Natur und Jahreszeiten bezogen.
    Also zum Beispiel: zu Johanni im Jahre des Herrn 572

    Hieraus ergeben sich natürlich gleich mehrere Fragen:
    1. Nutzte der Schreiber eine Kurzschreibweise des Jüdischen Kalenders? 3572?
    2. bezieht er sich auf den julianischen Kalender?
    3. bezieht er sich auf den Mondkalender? (10 Monate pro Jahr)?
    4. bezieht er sich auf die Zeitrechnung nach Deokletians Amtsantritt?
    5. bezieht er sich auf die Zeitrechnung des koptischen Kalenders?
    Wahrscheinlich hat der Schreiber sich auf 2. , 4. oder 5. bezogen. Aber eben nur wahrscheinlich. Denn zu dieser Zeit war die Zeitrechnung noch nicht nach dem Gregorianische Kalender. Der wurde erst im 16. Jh. durch Bulle eingeführt.
    Wir können also leicht davon ausgehen, das im europäischem Raum zur Zeit des Mittelalters durchaus bis zu Elf (11) verschiedene Zeitrechnungssysteme in Gebrauch gewesen sein können!
    Und gleiche Kalender durchaus Bezug nehmen, auf unterschiedliche Zeitrechnungstermine.
    Die Abweichungen dieser Kalender betragen in reiner Zahl mehr als 240 Jahre! Ohne Berechnung und Berücksichtigung des alten Mondkalenders!
    Nun mag man anmerken, das ein Leser oder Empfänger eines solchen Schriftstückes irritiert sein könnte, hat er ja ein schreiben aus der Zukunft oder aus einer längst vergessenen Vergangenheit erhalten.
    Doch wenn wir heute einen Brief aus den USA erhalten und darin steht 4u wissen wir auch, was gemeint ist.



    Hilfsmittel für Datierungen / Datierungsmethoden


    Es gibt über 50 verschiedenen Methoden, die bei der Datierung behilflich sind.
    Einige wichtige, die für das Zeitfenster des Mittelalters in Frage kommen, sind:
    • RadioCarbon-Methode


        Hier geht es darum, den radioaktiven Kohlenstoffgehalt (C14) einer Probe zu messen. Auf Grund der Verfallzeit (Halbwertzeit 5730 Jahre +/- 30 Jahre // 5200 +/- 120 BP (before present) ) des radioaktiven Kohlenstoffes C14 lässt sich annähernd ein Jahreszahl ermitteln.
        Abweichungen im günstigsten Fall +/- 30 Jahre, im ungünstigstem Fall +/- 100 Jahre und mehr.
        Genauere Betrachtung dieser Methode macht die Ursachen deutlich. Sie findet eine sinnvolle Anwendung in 5000 bis 50000 Jahre alten Proben.
        Es ist bereits bekannt, das ab etwas 1000 v. Chr. Radiokarbondatierungen im Verhältnis zu Kalenderdatierungen zu jung ausfallen.
        Zur Kalibrierung greift man häufig auf die Dehndrohchronologie zurück.
        Es können hier also leicht, ohne Fehler und falsche Einschätzungen oder Irrtümern Abweichungen von 240 Jahren entstehen.
        Also eher nur eine grobe Methode, um das Zeitalter einer Probe zu bestimmen.

    • Vergleichsmethoden / Typologie


        Hier werden Fundsstücke mit bereits datierten Fundstücken verglichen, und auf Grund von Gemeinsamkeiten datiert.
        Zum Beispiel Vasen.
        Grundsätzlich wird angenommen, das eine künstlerisch (nach unseren heutigen Vorstellungen) aufwendig gestaltete Vase immer jünger ist, als eine künstlerisch weniger aufwendig gearbeitete Vase.
          Das hat allerdings schon zu heftigen Unstimmigkeiten innerhalb der Fakultät geführt, da man Vase fand, die auf Grund der Vasendatierungen erheblich früher oder später datiert wurden, als deren Inhalt, was in diesem Zusammenhang kaum möglich gewesen ist.
          Ein Fehler der Datierung im Vergleichsstück führt unweigerlich zu einer Fortführung.
        Grundsätzlich meint diese Methode, das Aufsätzen und Vergleichen auf vorhanden Datierungen.
        Hierbei kann es sich um eine Vielzahl von Basismaterial handeln,, z.B. Urkunden, Chroniken, Schriftstücke, Bilder etc.
        Die Traditionelle Chronologie in dem Sinne, wie wir sie heute kennen, wurde in Fundamentalwerken des 16.-19. Jh. geschaffen und praktisch beendet, welche mit den Arbeiten von Joseph Scaliger (1540-1609) - "dem Begründer der modernen Chronologie als Wissenschaft" und Dionisios Petavius (1583 - 1652) entstanden und bisher auch als abgeschlossen gelten. Alle Vergleichsmethoden / Vergleiche beziehen sich nun auf die, im Zweifelsfall, 1. (ERSTE) Datierung!
        Es sind noch eine Menge mehr Faktoren hier bewegend. Allerdings können wir hier ein deutliches Beispiel für nicht unerhebliche Abweichungen aufzeigen.
  • Dehndrohchronologie / Baumringmethode


      Hier werden anhand der Baumringe, welche die Wachstumsphasen eines Baumes darstellen, durch vergleiche, mit Mustern, die allerdings irgendwann einmal datiert wurden, oder aber zurückgehen, von den Baumringen aktueller Bäume oder von denen man annimmt, man kenne das Fälldatum, die Ringe verglichen und gezählt (Einfach dargestellt. Es existieren für viel Holzarten und Regionen entriechende Messkurven, die verglichen werden.), und davon ausgehend datiert.
      Es wird das Datum ermittelt, an dem der Baum gefällt wurde oder aus anderem grund aufgehört hat zu wachsen! Nicht das Datum, an dem er verwendet wurde!
      Das funktioniert nur solange, wie man Bäume der gleichen Region vergleicht.
      Und voraussetzt, das verarbeitete Holz stammt auch aus dieser Region.
        Fehler können dadurch entstehen, das zum Beispiel ein Gebäude nach 100 Jahren renoviert, repariert oder modernisiert wurde. Und für die Datierung ein Reparaturstück genommen wird, was aus unterschiedlichen Gründen möglich ist.
        Oder durch Materialtransport aus unterschiedlichen Regionen.
        Oder in Küstennähe verwendetes Treibgut
        oder durch unbekannte und unberücksichtige Umwelteinflüsse
        oder ein älteres Objekt (Haus) wurde als Rohstoffquelle benutzt
        oder bereits durch Naturereignisse gestorbene Bäume werden verwendet
        oder...
  • Messbares Licht / Thermolumineszenz

      Die Thermolumineszenz ist eine Datierungsmethode, die besonders für Keramik von Nutzen ist. In Keramik und anderen Mineralien wie Quarz oder Feldspat sind kleine Mengen radioaktiven Materials enthalten. Wird eine Keramik über bei 450 Grad Celsius gebrannt entweichen diese radioaktiven Stoffe in Form von Licht. Danach sammelt sich diese Energie wieder neu an. Erhitzt man die Keramik nun ein zweites Mal in einem Labor, kann man anhand der Lichtenergie den Zeitpunkt der letzten Erhitzung bestimmen. Allerdings ist die letzte Erhitzung ist nicht unbedingt mit dem Herstellungsdatum der Keramik gleichzusetzen!

    Der Punkt ist, unerheblich, wie genau, oder ungenau diese Methoden sind
    • Sie bestimmen kein Datum!
    • Lediglich die Annahme eines ungefähren Alters!

    Die Arbeit zur Datierung


      Es gibt nur verschiedene Möglichkeiten,
      • einen Gegenstand
      • ein Ereigniss
      • eine Urkunde
      zu datieren.
      1. Man kann also HEUTE mit Hilfe technischer Methoden das ungefähre Alter gewisser Gegenstände ermitteln.
        • Ausgehend von HEUTE (2004) rechnet man zurück und sagt der Gegenstand stammt aus dem 12. Jh.
      2. Man kann nach gleichen Ereignisberichten forschen, und die ursprüngliche Terminierung dieser Berichte als Grundlage für die Datierung des Ereignisses heranziehen.
      3. Man kann Gegenstände mit anderen, bereits datierten Gegenständen vergleichen und diesen Vergleich zur Datierung eines Gegenstandes heran ziehen.
    In allen Fällen bleibt für die Datierung immer als Grundlage eine Mutmaßung, eine Annahme.
    Bei allen Methoden sind nicht unerhebliche Tolleranzen im Spiel und die Datierung beruht auf einer angenommenen Basis, deren Fehlerfreiheit nicht sicher gestellt ist.

    Resume


    Gehen wir nun von diesen Grundsätzlichen Informationen aus, ist es kaum möglich, genau zu datieren.
    Urkunden und Schriftstücke aus dem Mittelalter, die ein Datum enthalten, können immer noch Abweichungen von 40 - 70 Jahren haben. (Im Zweifel sogar mehrere hundert Jahre.)
    Vorausgesetzt, Sie haben einen Kalenderhinweis, nach welchem Kalender das Datum bestimmt wurde, kann man hier eventuell etwas angleichen, ansonsten ist man auf raten angewiesen und kann nur Querschlüsse ziehen.
    Zudem kommt, das z.B. Urkunden häufig Abschriften sind. Wenn eine Abschrift allerdings nicht als solche kenntlich gemacht wurde, muss man sich die Frage stellen, ob es sich tatsächlich um eine Abschrift handelt, oder ob eine Kopie nicht auch eine Fälschung sein kann.

    Grundsätzlich muss man davon ausgehen, das eine Datierung immer nur unter einer Fülle von Annahmen, Kalibrierungsfaktoren, Festlegungen und dem Anhaften an grundsätzlichen Nomenklaturen entsteht. Ergo eine Hypothese ist.
    Vielleicht sollte man in diesem Zusammenhang nicht von Fakten oder Tatsachen oder von objektiver Realität sprechen und die Zahlen nicht in diesem Zusammenhang lesen und denken. Sondern eher von subjektiven Realitäten und von Glaubenspotentialen. Vielleicht auch in Wahrscheinlichkeiten, doch Wahrscheinlichkeiten setzen immer auch eine gewisse mathematische Genauigkeit und Objektivität voraus.

    Datierungsfehler sind nicht ungewöhnlich und kommen durchaus vor.
  • Ein Bild, als Ablichtung oder Kopie in einem Archiv in Deutschland und in einem Archiv in England kann ohne weiteres mit einer Datierungsdifferenz von über 200 Jahren gelistet sein.
  • Bezieht sich nun eine Arbeit auf ein bereits falsch datiertes Objekt, welches als Grundlage für weitere Datierungen herangezogen wird, ist natürlich die Datierung dieser Arbeit auch fehlerhaft.
    Das kann sich nun in endlosen Ketten fortsetzen.
    Siehe Vasenskandal
  • Folglich ist eine Aussage, wie: " DAS war 1157 " äusserst gewagt.
  • Nehmen wir Datierungen von Urkunden, aus dem 16. - 20. Jh., in denen steht 1157 A.D, könnte man im Gesamtkontext vermuten, das diese Urkunde nicht 1157 geschrieben wurde, (w.g A.D.), sondern erst im 16. Jh.
    Eine Urkunde in der steht 457 A.D. frühstens im 6. Jh., ebenfalss wg. A.D.
    Beziehen sich nun Datierungen auf eine solche Datierung aus dem 16. oder 17. Jh., ist zumindest eine Überprüfung dieser Datierung sinnvoll.
  • Nach Aufkommen der Baumringmethode wurden viele Datierungen mit Hilfe dieses Systems überprüft und auch neue Datierungen festgelegt.
    Doch auch dieses System ist nicht unfehlbar.
    Aussagen über Datierungen sind also keine unumstösslichen Tatsachen.
    Eine Aussage wie " Das war 1157 " sollte vielleicht eher " möglicherweise Mitte des 12. Jh. " lauten.


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